Profil | Stefan Hillmann
IT Business Manager , Stratege, Prozessversteher und pragmatischer Möglichmacher.
„Ich muss nicht vorne stehen. Ich will, dass das Projekt ins Ziel kommt – nicht mein Ego.“
Ich bin keiner, der dich mit Buzzwords zuschüttet.
Ich bin kein Berater, der alles besser weiß.
Ich bin auch kein Verkäufer, der dir seine Lieblingssoftware aufschwatzt.
Ich bin der, der ins Projekt geholt wird, wenn’s ernst wird.
Wenn zwischen Geschäftsführung, Softwareanbieter und Team jemand fehlt, der nachfragt, bevor’s teuer wird.
Der versteht, was die Software kann – und was sie nicht kann.
Und der weiß, wie man alle Beteiligten an einen Tisch bringt.
Ich arbeite dort, wo andere längst weitergezogen sind.
Ich stelle die Fragen, die sonst keiner stellt.
Und ich bleibe, bis aus Problemen tragfähige Strukturen werden.
Ich helfe Unternehmern und Unternehmerinnen, die richtige Softwareentscheidung zu treffen.
Mit Blick auf Prozesse, Menschen und Ziele.
Zahlen, Daten, Fakten
Tools (Ausschnitt)
Microsoft ® Windows, Microsoft ® Office, Microsoft ® Project, Microsoft ® Visio, Microsoft ® Teams, D-Velop Cloud, ELO, ecoDMS, Monday, macOS, asana, MeisterTask, Trello, VBA, Confluence, Jira, T-SQL
Aus- & Weiterbildungen (Auszug)
So viel dazu. Aber das sagt ja herzlich wenig über mich als Menschen aus.
Um zu verstehen, wer ich bin, muss man wissen, wie ich dorthin gekommen bin, wo ich heute stehe.
Ich komme aus einer typischen Arbeiterfamilie.
Mitten in der Orientierungsstufe haben sich meine Eltern unschön getrennt – meine Leistungen sind eingebrochen.
Kurz vor dem Sprung auf die Hauptschule habe ich mich zusammengerissen. Nicht für Noten, sondern für Perspektive. Und ich wollte bei meinen Freunden bleiben.
Ich habe den Umweg genommen:
Beinahe Hauptschule → Realschule, einer von 8 aus meinem Jahrgang mit einer Empfehlung fürs Gymnasium → Abitur.
Kein gerader Weg. Aber einer mit Haltung.
Ich wollte zur Bundeswehr. Alles vorbereitet. Alle Tests bestanden, Offizierslaufbahn geplant. Dann kam der Satz vom Einplaner: „Mit Ihren sportlichen Leistungen haben wir letztes Jahr niemanden genommen.“
Das hat getroffen. Und etwas verändert.
Als später die Zusage doch kam, war für mich klar: Thema durch.
Ich hatte innerlich längst abgeschlossen – und die Absage geschickt.
Ob da Trotz dabei war? Vermutlich schon.
Ich bin dann doch zur Bundeswehr – aber eben nur Grundwehrdienst.
Ohne Uniformkarriere, ohne Rang. Dafür mit Klarheit: Ich will anders wirken.
Wirtschaft hat mich schon immer fasziniert – besonders da, wo Menschen wirtschaftlich entscheiden, ohne dabei logisch zu handeln. Darum habe ich Volkswirtschaft studiert – mit einem Fokus auf das, was hinter Zahlen steckt.
In meiner Diplomarbeit habe ich Spieltheorie, Psychologie und Neurowissenschaften verbunden. Mich hat interessiert, warum Entscheidungen so oft irrational sind – und was das für Systeme bedeutet, die funktionieren sollen.
Der Mensch stand bei mir schon früh im Mittelpunkt. Und das hat sich nie geändert.
Nach dem Studium bin ich bei einem größeren Konzern eingestiegen.
Trainee bei regiocom in Magdeburg. Ich durfte alle Abteilungen sehen, Prozesse analysieren, Projekte mitgestalten, Verbesserungsvorschläge entwickeln und umsetzen.
Ich mochte die Herausforderung, die Abwechslung, die unterschiedlichen Perspektiven mit dem Blick aufs Ganze.
Als es darum ging, dann nach Abschluss in die Routine zu wechseln, war für mich klar: Ich brauche mehr Spielraum.
Im Mittelstand wurde es dann konkret:
Damals 150 Mitarbeitende. Kein Puffer. Kein Politiktheater. Dafür Prozesse, die tragen müssen – oder krachen. Eine Großküche, täglich musste das Essen raus zum Kunden.
Ich habe Strukturen aufgebaut, Teams geführt, IT-Strategien verantwortet, Software eingeführt.
Und war später Teil der Geschäftsleitung – ohne je auf den Titel zu schielen.
Ich habe gesehen, wie alles zusammenhängt: Prozesse, IT, Menschen, Ziele, Visionen.
Ich war die Anlaufstelle für alles, was zwischen den Abteilungen passierte – oder eben nicht.
Und irgendwann war klar:
Ich will das, was ich dort gemacht habe, für andere möglich machen.
Nicht mit einem Team. Nicht mit einer Agentur.
Sondern auf meine Weise. Klar, strukturiert, ehrlich.
Früher war für mich klar: Unternehmer sein? Nein, danke. Zu laut. Zu hektisch. Zu viel Show. Zu viel Verwaltung.
Ich wollte echte Wirkung – nicht Selbstdarstellung.
Heute bin ich selbstständig.
Aber ganz bewusst anders:
Ohne Mitarbeiter. Ohne Lautstärke im Außen. Ohne Selbstdarstellung.
Ich arbeite projektbasiert. Strukturiert. Klar.
Nicht, weil ich verkaufen muss – sondern weil ich helfen will.
Ich bin kein Berater, der dir die neueste Lösung anpreist.
Ich bin auch kein Projektmanager, der NUR PowerPoints versendet.
Ich bin der Wingman im Hintergrund.
Der mitdenkt, Fragen stellt, bevor’s knallt.
Und dafür sorgt, dass eine Softwareeinführung nicht zur Dauerbaustelle wird.
Ich begleite Softwareauswahl, Systemeinrichtung, Anforderungsmanagement und Prozessintegration.
Egal, ob du am Anfang stehst – oder schon mittendrin.
Ich arbeite strukturiert. Ich beobachte. Ich hinterfrage.
Ich denke mit – und weiter.
Ich stelle viele Fragen. Auch die unbequemen.
Denn nur dann entsteht eine Lösung, die wirklich passt.
Wenn ich eine Lösung vorschlage, kannst du sicher sein: Ich habe vorher dreimal dagegen argumentiert.
Ich bin kein Alphatyp.
Aber ich bin meistens der, der frühzeitig erkennt, wo’s hakt – und wie man’s löst.
Ich weiß, dass meine Art nicht zu jedem passt.
Aber sie passt ziemlich gut zu denen, die Verantwortung tragen – und Lösungen suchen, die wirklich funktionieren.
Ich arbeite mit Menschen, die nicht einfach eine neue Software suchen – sondern eine Lösung, die ihr Unternehmen wirklich weiterbringt.
Ich bin da für:
Ich bin verheiratet. Meine Frau ist auch selbstständig.
Wir sind unsere gegenseitigen Sparringspartner – seit 2009.
Wir haben zwei Kinder. Zwei Katzen.
Ob du noch vor einer Entscheidung stehst – oder schon mittendrin bist.
Wenn du jemanden suchst, der mitdenkt, bevor alle losrennen, der Klartext spricht, auch wenn’s ungemütlich wird, und der hilft, aus Komplexität endlich Struktur zu machen:
Dann lass uns sprechen.